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Vaterschaftstest: Schnelle Sicherheit

Vaterschaftstest: Schnelle Sicherheit

Ausschnitt Kapillar-Sequencer für DNA-Sequenzierung und Fragmentanalyse Gentest VaterschaftstestNach Schätzungen von Fachleuten stammen in Deutschland ca. 5% aller in der Ehe geborenen Kinder nicht vom Ehemann. Die Mutter hat in der Regel einen Informations-Vorteil, da sie meist weiß, wer der biologische Erzeuger ihres Nachwuchses ist. Dennoch werden 20% bis 30% aller Vaterschaftsanalysen von Frauen in Auftrag gegeben. Ein molekularbiologischer Test ist für einen (vermeintlichen) Vater, oft aber auch für die Mutter oder das Kind der einzige Weg, eine eindeutige Aussage zu treffen bzw. den Nachweis für eine bestehende Vaterschaft zu führen.

Die moderne Molekularbiologie hat es ermöglicht, Vaterschaften eindeutig zu nachzuweisen oder auszuschließen - und zwar zu deutlich günstigeren Preisen als mit herkömmlichen, medizinischen Methoden. Wir benötigen lediglich einige Körperzellen des Vaters und Kindes, im Idealfalle zusätzlich der Kindsmutter. Die Probennahme ist ganz einfach: Einige Zellen der Mundschleimhaut oder einige Tropfen Blut genügen und können per Post an das Analyse-Labor geschickt werden. Allerdings dürfen die Tests nur mit Zustimmung aller Beteiligten bzw. den Sorgeberechtigten durchgeführt werden, und die Proben müssen unter Aufsicht eines neutralen sachkundigen Zeugen entnommen werden.

Beim molekulargenetischen Vaterschaftstest werden ausgewählte DNA-Regionen des Vaters und Kindes miteinander verglichen. Durch diesen Vergleich gelangt man dank der modernen Testmethoden zu Aussagewahrscheinlichkeiten von mindestens 99,99%. Die untersuchten Regionen lassen keinerlei Rückschlüsse auf genetische Eigenschaften oder Krankheiten der untersuchten Personen zu (Ausnahme: Trisomie 21).

Molekularbiologische Vaterschaftstests werden mittlerweile nicht nur von Gerichten und Polizei, sondern auch von Jugendämtern, Detekteien, Anwälten und Medizinern genutzt. Auch immer mehr Privatleute verschaffen sich schnell und kostengünstig Sicherheit.

Weitere Fragen des Verwandtschaftsgrades, z.B. zwischen Geschwistern, können ebenfalls durch die von uns verwendete Methoden geklärt werden. So lässt sich beispielsweise feststellen, ob ein Zwillingspaar ein- oder zweieiig ist oder ein Enkel tatsächlich mit der Großmutter verwandt ist.

 


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